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Behelfsausfahrt BAB 45 zur Mülldeponie muss bleiben

WIR WOLLEN ALLE MöGLICHKEITEN AUSSCHöPFEN, DIE BEHELFSAUSFAHRT „AM BEHLKOPF“ AN DER BAB 45 ZU ERHALTEN.

Wir, die FWG Fraktion stehen nach wie vor zu dem Vorhaben und werden die Behelfsausfahrt, unter Ausschöpfung aller rechtlichen Mittel, zum Wohle der Anwohnerinnen und Anwohner, versuchen zu erhalten.

Hier der komplette Redebeitrag von Fizefraktionsvorsitzenden Nicole Weiß:

Frau Stadtverordnetenvorsteherin, meine Damen und Herren,

wir wollen alle Möglichkeiten ausschöpfen, die Behelfsausfahrt
„Am Behlkopf“ an der BAB 45 zu erhalten.
Falls nötig, sind wir bereit, den Rechtsweg zu beschreiten.
Denn, wir möchten uns in diesem Falle besonders für die Anwohner
der Kernstadt Aßlar sowie dem Ortsteil Werdorf einsetzen.
Nicht nur das weitaus höhere Verkehrsaufkommen durch
Schwerlastverkehr, immerhin reden wir von rund 200 LKW pro Tag,
die zusätzlich die Ortsdurchfahrten passieren würden.
Ebenso würde eine wichtige Zufahrt für die Rettungsorganisationen,
wie Feuerwehr oder Rettungswagen, verloren gehen.
Deswegen sind wir, die FWG Fraktion gerne bereit, die finanziellen
Mittel für rechtliche Schritte freizugeben.Wie wir eben erfahren haben, beteiligt sich Ehringshausen NICHT
an der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung, den Erhalt der
Behelfsausfahrt ggfs. auf dem Klageweg durchzusetzen.
Dies ist bedauerlich und vor allem unverständlich, da auch
Ehringshausen die Auswirkungen der Schließung der Behelfsausfahrt
unmittelbar spüren würde.
Wir, die FWG Fraktion stehen nach wie vor zu dem Vorhaben und
werden die Behelfsausfahrt, unter Ausschöpfung aller rechtlichen
Mittel, zum Wohle der Anwohnerinnen und Anwohner, versuchen zu
erhalten.
Nicole Weiß

siehe auch:WNZ Artikel vom 23.03.2022