fwg-asslar.de unabhängig. engagiert. bürgernah.


Aktuelles

24. September 2017

FWG gegen Ablagerung von radioaktivem Material in Aßlar

„Bienenwiese“ auf dem Kreisel bei Pfeiffer

Der Atomausstieg ist längst beschlossen und Atomkraftwerke in Deutschland wurden nicht nur abgeschaltet, sondern werden nun auch abgebaut.

In Hessen ist es das AKW Biblis, das momentan abgetragen wird und dessen radioaktives Material irgendwo abgelagert werden muss. So fragte während der Sommerpause das Land Hessen beim Lahn-Dill-Kreis an, ob dieser nicht den Atommüll gegen entsprechende Entschädigungszahlungen auf seiner Mülldeponie lagern möchte. Nun befindet sich das Abfallwirtschaftszentrum des Lahn-Dill-Kreises eben auf Aßlarer Gebiet, weshalb der Kreis bei unserer Stadt anfragte.
FWG Bürgermeister Roland Esch handelte nun ebenso rasch, wie umsichtig, indem er zum einen die Annahme von radioaktivem Material auf der Mülldeponie kategorisch ausschloss und zum anderen im Rahmen der Vertragsverlängerung des Pachtvertrags mit dem Kreis die Vereinbarung, dass kein radioaktives Material ab- oder zwischengelagert werden darf, vertraglich festschrieb. Hierdurch ist gewährleistet, dass auch in der Zukunft das Land den Kreis beispielsweise nicht verpflichten könnte, Atommüll anzunehmen.
Was in der vergangenen Stadtverordnetenversammlung fast nebenbei unterging, unterstrich der FWG Fraktionsvorsitzende Christian Schwarz noch einmal mit Darlegung der oben geschilderten Fakten in seinem Redebeitrag.
Für die FWG steht fest: Für unsere Zukunft und insbesondere die Zukunft unserer Kinder werden wir uns stets dafür einsetzen, dass Aßlar liebens- und lebenswert bleibt und wir auf der Deponie innerhalb unserer Stadtgrenzen nichts aufnehmen, was unberechenbar ist und die Gesundheit unter Umständen gefährden könnte.

Zum Bericht "Biblis und blühende Landschaften"

„Bienenwiese“ auf dem Kreisel bei Pfeiffer

04. September 2017

FWG Familie wandert in der „Aßlarer Gemarkung“

Einen etwas anderen Familientag unternahm die FWG Aßlar am Wochenende. Unter fachkundiger Führung von Revierförster Pech erkundeten Mitglieder, Familienangehörige und Freunde den Wald rund um den Lauftreff Aßlar.

Der Weg führte über Heugall (123)-Lange Seit /Bartskopf(124-127)- Eichelgarten (131)-Hohe Köpf (130) „Windrad“- im Beerenborn, am Hohe Grabenweg, Heiligenberg (114-113)- wieder zurück zum Lauftreff Parkplatz.

3 ½ Stunden nahm sich Förster Pech Zeit. Und er hatte viele Informationen bereit. Denkt man, in einem deutschen Wald wachsen überwiegend Buchen und Eichen und ab und zu noch Fichten, so stellten die Wanderer erstaunt fest, dass neben vielen anderen Bäumen wie Douglasien, Ahorn und Kastanien auch amerikanische Küstentannen, ja sogar chinesische Urwelt Mammutbäume den Wald bereichern.

Herr Pech gab einen umfassenden Einblick in die Holzwirtschaft. Diese wird schon seit sehr vielen Jahren nachhaltig betrieben. Das heißt: es wird nie mehr herausgeholt als nachwächst. Die Holzernte selbst ist allerdings problematischer geworden. Dies liegt an den mittlerweile vielen frostarmen Wintern. Aber auch Sturmschäden außerhalb der Winterzeit sind immer häufiger zu beklagen. So hinterlassen die Arbeitsgeräte doch manchmal deutliche Spuren. Diese Schäden werden aber möglichst zeitnah wieder behoben.

Eine Besonderheit in diesem Waldgebiet sind die ausgewiesenen Ausgleichsflächen. Diese Flächen dürfen holzwirtschaftlich nicht mehr genutzt werden und bleiben sich somit selbst überlassen. So wächst mit der Zeit ein kleiner „Urwald“ heran. Sie sind dem Bau der Windräder geschuldet.

Auch Windrad Nr. 5 wurde begutachtet. Die enorme Größe war sehr beeindruckend. Viele waren erstaunt, dass „relativ wenig“ Waldfläche weggenommen wurde. Man hatte den Eindruck, die Windmühle steht mitten im Wald. Die Bauweise hat dabei zur Schonung der Waldressource beigetragen.

Zur Stärkung für die zweite Etappe machte die Wandertruppe einen „technischen Halt“ mit Imbiss und Getränken in der urigen „Schäferschen Waldhütte“. Selbst ein kräftiger Regenschauer konnte die sehr gute Stimmung nicht trüben. Zum Abschluss des Familientages trafen sich alle in der „ Alten Schule“. Dort wurde das Erlebte bei gutem Essen noch lange eingehend erörtert.

Die FWG Aßlar bedankt sich sehr herzlich bei Förster Pech für seine verständlichen, vielseitigen und spannenden Informationen. Ein herzliches Dankeschön geht auch an Familie Schäfer für die Bereitstellung der schönen Hütte.

04. September 2017

FWG Aßlar freut sich über die neue Krippe „Löwenzahn“

Wieder ein wichtiger Schritt für Eltern und Kinder und schlussendlich für unsere Gesellschaft. Weitere 24 Krippenplätze stehen nun im Aßlarer Stadtteil Werdorf zur Verfügung.

Unsere Gesellschaft lebt von gut ausgebildeten Menschen. Denn die Berufsfelder werden immer komplexer. Damit jeder sich einbringen kann, ist eine qualitativ hochstehende Kinderbetreuung mit entsprechenden Fördermöglichkeiten und genügend Plätzen außerordentlich wichtig.

Deswegen unterstützen wir, als FWG Aßlar, jede Möglichkeit, dieses Angebot in Aßlar zu erweitern und kontinuierlich qualitativ zu verbessern. Es geht dabei nicht nur um Unterbringung, sondern auch um die Förderung der Kinder von klein auf. Dies ist, wie wir meinen, ein guter Weg, jedem Kind möglichst gleiche Chancen für seine zukünftige Entwicklung zu bieten.

Wir sind noch lange nicht am Ziel. Wir meinen, dass die Betreuung und Förderung der Kinder eine große gesellschaftliche Aufgabe ist. Sie kann nicht alleine auf den Schultern der Eltern lasten. Bund und Länder sind hier in der Pflicht, die Eltern zu unterstützen. Ausreichende und qualitativ hochwertige Betreuungsangebote für Kinder im nichtschulpflichtigen Alter sind hier ein entscheidend wichtiger Anfang für ein gut funktionierendes Bildungssystem.

Die FWG Aßlar unterstütz deshalb die Forderung an das Land Hessen, den Eltern die Kindergartengebühren zu erlassen, so wie es einige andere Bundesländern schon handhaben.

Zum Bericht "Krippe „Löwenzahn“ ist gestartet"

30. Juni 2017

FWG Antrag zu DGH Bermoll abgelehnt!

FWG Logo

Die FWG Aßlar hat in der STVV vom 19.06.2017 als bisher einzige Fraktion einen Antrag zur schnellstmöglichen weiteren Nutzung des Dorfgemeinschaftshauses Bermoll gestellt.

Er sah vor, dass der Magistrat beauftragt wird, den Verein Dorfgemeinschaft Bermoll e.V. zu fragen, ob er das DGH von der Stadt übernehmen könnte (der genaue Wortlaut des FWG-Antrag: siehe unten). Denn „für einen Verein als Träger gelten die strengen baurechtlichen Voraussetzungen (insbesondere Brandschutz) nicht im gleichen Maße, wie für die öffentliche Hand“. Dies stellt zum derzeitigen Zeitpunkt die einzige und damit auch effektivste Möglichkeit dar, das DGH sofort wieder für alle Einwohner in Bermoll zugänglich zu machen.

Der Verein Dorfgemeinschaft Bermoll könnte bei Übernahme des DGH mit einem einmaligen städtischen Zuschuss von 20.000 Euro rechnen. Weitere Unterstützungsmöglichkeiten der Stadt Aßlar hinsichtlich der Beantragung von Fördermitteln (Leader Programm)und andere sind ebenfalls möglich. Der Verein könnte das DGH eigenverantwortlich und nach den Wünschen der Bermoller Einwohner gestalten und nutzen. In anderen Kommunen laufen solche Projekte schon sehr gut. Auch von dort könnte man sich Rat und Hilfe zur Selbsthilfe holen.

Leider ist dieser Antrag von den anderen Fraktionen nicht unterstützt worden. Was tatsächlich gewollt ist, wurde allerdings auch nicht deutlich. Die eine Fraktion redet von70.000 €, die nächste von 85.000 €. Dies jedoch ohne eine substantiierte Grundlage. Es handelt sich hierbei vor allem um Zahlen, die nicht mit der von Prof. Neuhof auf Beschluss der Fraktionen erstellten Expertise übereinstimmen.

Keine der sich „beschwerenden“ Fraktionen hat bisher auch nur einen einzigen konstruktiven Vorschlag gemacht oder gar einen Antrag gestellt. Für uns als FWG Aßlar ist das unverständlich.

Die Bermoller Bürgerinnen und Bürger fragen sich natürlich, warum das Gebäude nicht einfach saniert wird. Das liegt an Kosten und dem Rahmen, in dem sich die Stadt Aßlar mittlerweile durch Gesetze und Verordnungen bewegen muss, wenn durch die Stadt saniert wird. Die ermittelten Sanierungskosten dafür liegen- je nach Ausführung – zwischen 160.000 und 240.000 €. Summen, die die Stadt zurzeit nicht stemmen kann. Denn die Zeiten sind in finanzieller Hinsicht rauer geworden:

Mittlerweile muss jede Kommune detailliert begründen, warum eine Investition getätigt werden soll. Dabei spielt es eine große Rolle, wie oft zum Beispiel eine Einrichtung von wie vielen Menschen genutzt wird, und ob diese Investition unabdingbar ist.

Dies ist leider im Moment nicht darstellbar. Als Beispiel sei hier die ermittelte Nutzung von 4,5-mal in den letzten Jahren vor der Schließung genannt.

Ohne die notwendige Begründung hat es aber auch keinen Zweck ,eine Investition seitens der Stadt Aßlar - gemäß den ermittelten Kosten - für die Renovierung des DGH in den Haushaltsplan hineinzuschreiben. Bis dieser beschlossen und genehmigt ist, ist wieder fast ein Jahr ins Land gegangen. Die Genehmigung genau dieser Summe durch die Finanzaufsichtsbehörde ist zudem mehr als fraglich. Die Konsequenz wäre dann eine zusätzliche, zeitliche Verzögerung. Durch die Ablehnung der anderen Fraktionen geht nun wieder kostbare Zeit verloren, ohne dass das DGH Bermoll genutzt werden kann.

Wir als FWG Aßlar stehen weiter hinter unserem Antrag. Wir möchten, dass der Verein Dorfgemeinschaft Bermoll und alle Einwohner schnellst möglich wieder das DGH nutzen können und sehen dies als eine realistische Möglichkeit an.

FWG Antrag zum Dorfgemeinschaftshaus Bermoll

Aßlar, den 16.05.2017

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher,

im Namen der FWG Fraktion bitte ich Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung am 19.06.2017 zu setzen:

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Der Magistrat der Stadt Aßlar wird durch die Stadtverordnetenversammlung beauftragt, sich mit dem Vorstand des Vereins „Dorfgemeinschaft Bermoll e.V.“ in Verbindung zu setzen und zu erörtern, ob dieser das Dorfgemeinschaftshaus Bermoll im Rahmen eines Erbbaurechts übernimmt. Mit einem Zuschuss seitens der Stadt in Höhe von EUR 20.000 und Mitteln aus Förderprogrammen könnte der Verein das DGH eigenverantwortlich und nach eigenen Wünschen ausbauen.

Begründung:
Die Umsetzung der von Prof. Dr. Neuhof erstellten Varianten zur Instandsetzung / Sanierung des DGH Bermoll sind für die Stadt Aßlar aufgrund des rechtlichen Rahmens nicht durchführbar (vgl. insbesondere § 12 GemHVO). Für einen Verein als Träger gelten die strengen baurechtlichen Voraussetzungen (insbesondere Brandschutz) nicht im gleichen Maße, wie für die öffentliche Hand. Ein Verein könnte daher mit einem geringeren Budget, bestehend aus einem Zuschuss der Stadt Aßlar und Förderungen aus Investitionsprogrammen (beispielsweise EU-Förderprogramm LEADER) das DGH selbst aus- und umbauen und eigenverantwortlich betreiben. So können außerdem Mieteinnahmen generiert werden.

25. Juni 2017

Danke für ein tolles Stadtfest

Die FWG Aßlar bedankt sich für ein tolles Stadtfest

bei dem Team der Stadtverwaltung Aßlar, an der Spitze Kersten Becker und Anne Schaller und beim Team des Bauhofs für die hervorragende Organisation.

beim FWG Team, welches in wechselnder Besetzung unermüdlich leckere Caipis und Co gezaubert hat

bei allen FWG Mitgliedern, die so vielfältig mitgeholfen haben, beim Auf- und Abbau des Zeltes, hinter der Theke oder im Servicebereich.

bei den vielen Besucherinnen und Besuchern unserer Cocktailbar und für die vielen netten Gespräche, die wir mit ihnen führen konnten.

bei allen, die mit ihren vielfältigen Ideen und Bühnenauftritten zu diesem wunderschönen Miteinander beigetragen haben.

Wir freuen uns schon auf das Jubiläum 2019 „10 Jahre Stadtfest Aßlar“.

FWG Aßlar

30. Mai 2017

FWG kommuniziert

Zu einem Kommunikationsseminar trafen sich am Wochenende aktive FWGler und Jungmitglieder im Hohenlohesaal des Werdorfer Schlosses.

Unter fachkundiger Leitung von Kommunikations- Coach Frau Claudia Grötzebach, tauchten die TeilnehmerInnen in die hochinteressanten Formen von Kommunikation ein. Mit Beispielen und Videoanalysen konnten sich alle diesem Thema nähern und fanden zum Schluss: „Es gibt äußerst spannende und vielseitige Möglichkeiten, Dinge auf den Punkt zu bringen. Die angesprochenen Techniken helfen in der politischen Arbeit genauso wie auch im Berufsleben, in der Schule/Universität und in der Ausbildung“.

Eine sehr gelungene Veranstaltung, die Lust auf mehr macht. „Wir bleiben am Ball“, versprach der Vorstand der FWG, um weitere Veranstaltungen dieser Art anbieten zu können“.

Die FWG bedankt sich bei allen TeilnehmerInnen und ausdrücklich auch bei Frau Götzebach für dieses gelungene Seminar.

31. März 2017

FWG Aßlar zeigt sich sportlich

Gleich 6 Sportabzeichen beim ersten Auftritt des FWG Aßlar Teams bei der letztjährigen Veranstaltung „Fit für Aßlar“, das ist ein tolles Ergebnis und macht Lust auf mehr.

Vom TV Aßlar hervorragend organisiert und angeleitet, fanden die FWGler exzellente Trainingsbedingungen und konnten die Tipps von Stefan Mink sehr gut umsetzen. Der Lohn war die erbrachte Leistung und das Gefühl, wieder etwas Gutes für den eigenen Körper getan zu haben. Unsere jüngste Sportabzeichen Trägerin ist übrigens 6 Jahre. Unser „ältester“ Junger Senior bereits über 70 Jahre. Das zeigt, dass es in jedem Alter möglich ist, sich sportlich zu betätigen und fit zu bleiben.

6x Sportabzeichen heißt auch 6x 5,00 Euro für die Bürgerstiftung Aßlar. Denn pro abgelegtes Abzeichen hat die Bürgerstiftung diesen Betrag erhalten. Das freut uns sehr. So hat die Team Leistung auch einen weiteren guten Zweck erfüllt.

Das FWG Team wird auch dieses Jahr wieder das Deutsche Sportabzeichen in Angriff nehmen. Ab Mai stehen die Trainingsmöglichkeiten, incl. fachkundiger Anleitung des TV Aßlar rund um das Laguna Sportgelände zur Verfügung, und zwar jeden Montag von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Wir freuen uns auf alle, die unser Team verstärken und mitmachen.

10. Dezember 2016

Weihnachtsmarkt Aßlar 2016: FWG Aßlar bedankt sich

Mit großem Engagement aller Mitwirkenden ist in Aßlar wieder ein wunderschöner kleiner Weihnachtsmarkt auf die Beine gestellt worden. Vereine und Gruppierungen mit ihrem vielfältigen Angebot und ein schönes Programm verzauberten an beiden Tagen die vielen Besucher.

Ohne die tatkräftige Hilfe der Stadt Aßlar wäre dieses weihnachtliche Erlebnis so nicht möglich gewesen: Angefangen von der hervorragenden Organisation durch Kersten Becker, bis hin zum Einsatz des Bauhofs, der für den Auf-Und Abbau der Weihnachtshütten, die Stromversorgung und die Müllentsorgung und vieles mehr tatkräftig im Einsatz war. Dafür bedanken wir uns im Namen der FWG Aßlar ganz herzlich.

Ausdrücklich bedanken möchten wir uns auch bei unseren FWG Mitgliedern, die sowohl aktiv an unserem Stand aber auch durch ihren Besuch des Weihnachtsmarktes ihre Wertschätzung gegenüber dem Aßlarer Weihnachtsmarkt ausgedrückt haben.

30. November 2016

Beeindruckende Adventsmärkte in Berghausen und Oberlemp

„weihnachtliches Spatzennest“ war ein Weihnachtstraum

Die FWG Aßlar freut sich mit allen Berghäuserinnen und Berghäusern über den großen Erfolg des 1. Adventsmarktes in Berghausen. Im „weihnachtlichen Spatzennest“ war wieder diese einzigartige Dorfgemeinschaft zu spüren, die Berghausen so auszeichnet.

Wir würden uns freuen, wenn auch im nächsten Jahr, am Vorabend des 1. Advents das „weihnachtliche Spatzennest“ seine Pforten öffnet.

„Adventszauber“ in Oberlemp, ein Publikumsmagnet

In Oberlemp ist es der Dorfgemeinschaft wieder mit großem Erfolg gelungen, einen feierlichen „Adventszauber“ auf dem Dorfplatz zu verbreiten. Es ist schön, solch schöne, weihnachtliche Märkte direkt vor unserer Haustür zu haben. Die große Besucherzahl ist der Applaus dafür.

Die FWG Aßlar bedankt sich für das großartige Engagement all derjeniger, die sich in die Organisation und Gestaltung der Weihnachtsmärkte in Aßlar einbringen.

15. November 2016

FWG Aßlar beim „weihnachtlichen Spatzennest“

FWG Logo

Gemeinsam mit der Burschenschaft Berghausen beteiligt sich die FWG Aßlar mit einem Stand am „weihnachtlichen Spatzennest“, dem 1. Adventsmarkt in Berghausen. Dieser wird zusammen mit den Ortsvereinen, der evangelischen Kirche und dem Ortsbeirat auf dem Dorfplatz rund um die Kirche ausgerichtet.

Er beginnt am Samstag, 26.11.2016 um 16:00 Uhr mit einer Andacht.

Im Anschluss daran erwartet alle, ob groß oder klein, viel Weihnachtliches wie Musik, Kreatives, Weihnachtbäume, Vorlesegeschichten, eine Reihe von kulinarischen Köstlichkeiten, eine große Vielfalt von heißen Getränken und vieles mehr.

Die FWG Aßlar bietet feinen FWG Quarkstollen an, zum Verkosten vor Ort aber auch als Geschenk zum Mitnehmen.
Wir freuen uns auf das „weihnachtliches Spatzennest“ und auf alle Besucher, die mit uns auf dem Spatzenberg diesen 1. Adventsmarkt erleben möchten.

FWG Aßlar
Gudrun Esch (Vorsitzende)

14. November 2016

FWG Aßlar in Klausur

Was sind die Aufgaben und Pflichten von Stadtverordneten? Wie funktionieren die politischen Gremien? Spannende Themen für unsere vielen neuen aktiven FWG Mitglieder und gekonnt und kurzweilig vorgetragen von Christian Schwarz, unserem Fraktionsvorsitzenden.

Anhand von konkreten Beispielen präsentierte er die politische Arbeit in Aßlar. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sehr engagiert bei der Sache. Selbst in der Mittagspause bei leckerer Kartoffelsuppe wurden in kleinen Grüppchen einzelne Themen besprochen.

Der Nachmittag gehörte dann ganz dem eingebrachten Haushalt der Stadt Aßlar. Sehr erfreulich für alle FWG Mitglieder: der Haushalt ist trotz schlechter Rahmenbedingungen ausgeglichen. Auch die Kindergartengebühren bleiben auf niedrigem Niveau. Die Vereinsförderung ist ebenfalls im vollen Umfang erhalten geblieben. Weiterhin können notwendige und wichtige Investitionen 2017 umgesetzt werden. Die Klausurteilnehmer waren sich einig: in Anbetracht der angespannten Situation ist mit dem eingebrachten Haushalt das absolut Machbare erreicht worden. Deshalb wird die FWG dem eingebrachten Haushalt ihre Zustimmung geben.

Das Fazit der Klausurteilnehmer lautete am Schluss der Klausurtagung: „Es war kurzweilig, sehr interessant und wir nehmen wichtige neue Informationen mit nach Hause für unsere politische Arbeit in Aßlar“.

27. Oktober 2016

FWG Fraktion besucht Laguna Aßlar

FWG Gruppe im Eingangsbereich der Mittelhessentherme Laguna

Laguna Aßlar – die Mittelhessentherme. Unser Schwimmbad ist für die Aßlarer und viele weitere Menschen in der ganzen Region ein Begriff. Als Stadtverordneter steht man in der Pflicht auch Entscheidungen zu treffen, die die Laguna und deren Fortbestand angehen. Daher traf sich die FWG Fraktion am 13.10.2016 zur Fraktionssitzung im Besprechungsraum der Therme, zu der Fraktionsvorsitzender Christian Schwarz die Betriebsleiter Michael Schaaf und Siegfried Selm eingeladen hatte, um mehr über das Schwimmbad und den Betrieb der Laguna zu erfahren.

Vor dem Hintergrund, dass die Beratungen über den Wirtschaftsplan der Laguna für 2017, sowie durch das rentenbedingte Ausscheiden des Technischen Betriebsleiters auch weitere Beratungen bezüglich der Neubesetzung dieser Stelle anstehen, ein zeitgemäßer Schritt. Nur wer gut informiert ist, kann auch sachbezogene, realistische und reflektierte Entscheidungen treffen.

Nach einem kurzen historischen Rückblick bis hin zur aktuellen Situation der Anlage, führten Herr Schaaf und Herr Selm die interessierten FWG Entscheidungsträger durch die Betriebsräume der Laguna und erklärten eindrucksvoll die Technik. Insbesondere die ausgeklügelte Filteranlage, die jederzeit eine einwandfreie Wasserqualität gewährleistet, aber auch die vielen Maßnahmen zur Wärmerückgewinnung, die damit einen großen Beitrag für mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit leisten, konnten hier aus erster Hand besichtigt und erlebt werden. Neu war für einige Teilnehmer auch die Tatsache, dass die Heizungsanlage der Laguna mit dem erst vor Jahresfrist installierten Blockheizkraftwerk (BHKW) nicht nur die Badeanstalt, sondern auch die Räumlichkeiten des Fitness-Studios, der benachbarten Großsporthalle, des dort untergebrachten Vereinsheims und der Kinderkrippe versorgt. Dadurch können weitere Anlagen eingespart und das BHKW ausgelastet betrieben werden, was wiederum ein Beitrag zur gesamten Wirtschaftlichkeit der Institutionen darstellt.

Nach der umfassenden Führung bot sich für die Mandatsträger die Möglichkeit, der Betriebsleitung Fragen zu stellen, was umfangreich genutzt wurde. So wurden noch weitere Informationen über die zukünftigen Pläne hinsichtlich der Therme eingeholt und Unterlagen, wie die Besucherstatistik und der druckfrische Wirtschaftsplan, kritisch hinterfragt und durch die Betriebsleiter ausgiebig erläutert.

Schlussendlich war es für die Teilnehmer der FWG Fraktion ein sehr interessanter und informativer Abend, der einmal mehr gezeigt hat, dass sowohl die momentane Betriebsleitung als auch die sonstigen Beschäftigten mit einem überdurchschnittlichen Engagement bei der Sache sind und dadurch den fortwährenden Betrieb der Anlage sicherstellen. Deutlich wurde zudem, dass insbesondere im Hinblick auf die Schwimmerziehung und den Schwimmsport, gleichwohl jedoch auch als Naherholungszentrum, die Laguna einen wichtigen Standortfaktor für Aßlar darstellt.

FWG Gruppe im Eingangsbereich der Mittelhessentherme Laguna

13. Oktober 2016

So geht Europa...

Aßlar feiert mit europäischen Freunden die Jubiläen der Städtepartnerschaften und den Tag der deutschen Einheit

Alle sind sie gekommen um in Aßlar die „goldenen“ und „silbernen“ Jubiläen mit den Partnerstädten aus St. Ambroix und dem brandenburgischen Jüterbog zu feiern. Dazu konnte Aßlar Gäste aus Frankreich (St. Ambroix), Deutschland (Jüterbog und Waldbröl), Italien (Fossato di Vico), England (Witham) und Polen(Swibodizice) begrüßen. Deren Teilnahme, auch am Tag der Deutschen Einheit, zeigte zudem ihre Wertschätzung und Verbundenheit mit ihren deutschen Freunden in Aßlar.

Es waren außerordentlich beeindruckende Tage am diesem ersten Wochenende im Oktober. Dafür gibt es mehrere Gründe. Besonders zu erwähnen ist die hervorragende Organisation durch die Stadt Aßlar in Zusammenarbeit mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft (DFG) und der Alexander von Humboldt-Schule. So konnten auch die meisten Gäste privat untergebracht werden.

Danke für die tolle Organisation

Stellvertretend möchten wir einmal die Namen derjenigen nennen, die sich mit so viel Herzblut und Engagement für das Gelingen dieser Tage eingesetzt haben: Kersten Becker, Sylvia Daniel und Ursula Wege von der Stadtverwaltung, Olaf Uhl von der DFG sowie Anke Paul und Grit Schleiter von der Alexander von Humboldtschule. Mit viel Gespür wurde ein Programm zusammengestellt, das auch genügend Raum für die unterschiedlichsten Begegnungen ließ.

War man sich vorher schon näher gekommen, wurde das letzte bisschen Eis durch den grandiosen Auftritt der Band „Mixed Pickels“ zum Schmelzen gebracht. Sie verzauberte alle Anwesenden während der Jubiläumsveranstaltung zu den Städtepartnerschaften mit ihrer ausdrucksstarken Musik.

Mixed Pickels bringen das letzte bisschen Eis zum Schmelzen

Die Band Mixed Pickels setzt sich aus Menschen mit und ohne Handicap zusammen. Jedes Bandmitglied interpretierte auf seine eigene Art die durchweg sehr bekannten Musikstücke. Alle im Saal waren sich einig: Selten hat man Musik mit so viel Authentizität hören dürfen, wie an diesem Abend. Hut ab vor dieser Leistung, und Hut ab vor den Organisatoren, die den Auftritt dieser Band ermöglicht haben.

Europa feiert und tanzt

Als ein Höhepunkt des europäischen Miteinanders entpuppte sich am Sonntag der Bayrische Abend im Lokschuppen. Dieser fand im Anschluss an die von der Stadt Aßlar angebotene „Sightseeing Tour“ durch Aßlar und die Stadtteile statt. Nach dem sich alle mit traditionellem bayrischen Essen gestärkt hatten, ergriff die polnische Delegation spontan das Tanzzepter. Von da ab gab es kein Halten mehr. Die europäische Tanzdisco dauerte bis tief in die Nacht hinein. Star-DJ Kersten Becker krönte den Erfolg dieser Veranstaltung mit dem Erfüllen aller erdenklichen musikalischen Wünsche.

Das europäische Netzwerk kommt in Fahrt.

Nur, wer Gäste einlädt, kann auch ins Gespräch kommen. Auch das ist ein wichtiger Grund für den Erfolg dieser Veranstaltungen. Gelernt haben dies die Verantwortlichen der Stadt Aßlar von ihrer Partnerstadt Jüterbog. Dort hat man seiner Zeit Vertreter aus all den Städten eingeladen, die irgendwie eine Verbindung zueinander hatten. So haben Aßlars Partnerstädte St. Ambroix und Jüterbog jeweils Partnerschaften mit Fossato di Vico in Italien und Waldbröl in Nord-Rhein-Westfalen. Waldbröhl wiederum pflegt Partnerschaften mit Witham in England und Swibodizice in Polen. Bürgermeister Roland Esch (FWG) und die Stadtverwaltung haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, mit Fördermitteln aus der EU das Ganze finanziell abgesichert und die Einladungen an alle beteiligten Kommunen versandt: voila, so schnell geht ein kleines, aber feines europäisches Netzwerk.

Die Aßlarer können Europa

Es ist so einfach, selbst ein wenig Europäisch zu sein. Aßlarer Bürger haben die meisten der europäischen Gäste privat zu sich nach Hause aufgenommen. Nicht wenige davon zum ersten Mal. Es sind kleine, zarte Pflänzchen von Freundschaften entstanden. Viele der Gäste möchten deshalb auch, dass Gegenbesuche ihrer deutschen Gastgeber stattfinden. Und das werden sich die Aßlarer nicht zweimal sagen lassen.

FWG Aßlar gratuliert zu diesen gelungenen europäischen Tagen

Wir, die FWG Aßlar beglückwünschen die Stadt Aßlar, die Deutsch-Französische Gesellschaft und die Alexander von Humboldt-Schule zu diesen mehr als gelungenen Veranstaltungen. Unser Wunsch ist, dass dieses europäische Netzwerk weiter gefestigt, ja möglicherweise sogar weiter ausgebaut wird. Vielleicht ist die Stadt Borlänge in Schweden das nächste Mal mit dabei. Eine Schulpartnerschaft besteht ja schon mit der Alexander von Humboldt Schule. Und vielleicht gibt es dann weitere Aßlarer Bürger, die bei nächsten Mal auch Gastgeber sein möchten. Es lohnt sich, in jedem Fall.

13. Oktober 2016

Ortspokalschießen: FWG-Team toll in Form

Das FWG Team von links nach rechts: Marion Kräuter, Matthias Kräuter, Erol Genc, Domenik Kräuter

Beim diesjährigen Ortspokalschießen hat unser FWG Team mit 290 Ringen den 6. Platz und damit ein tolles Mannschaftsergebnis erreicht. Aber nicht nur das: Domenik Kräuter qualifizierte sich mit 88 Ringen für das Einzelschießen. Er belegte dort auf Anhieb mit 129 Ringen einen sensationellen 2. Platz. Lediglich ein Ring fehlte ihm für Platz 1. Es waren sehr spannende Wettkämpfe, die von den Schützen aus Klein-Altenstädten prima organisiert wurden. Alle waren sich einig: es hat einen Riesen Spaß gemacht, konnte man doch auf diese Weise auch mit den anderen Ortsvereinen wieder einmal in Kontakt kommen.

Die FWG Aßlar gratuliert dem FWG Team zum hervorragenden Abschneiden. Ein herzlicher Dank gilt auch dem Schützencorps Klein-Altenstädten für das Angebot und die Ausrichtung dieser vereinsübergreifenden Veranstaltung.

Das FWG Team von links nach rechts: Marion Kräuter, Matthias Kräuter, Erol Genc, Domenik Kräuter

23. September 2016

Günter Krau ist Ehrenstadtrat von Aßlar

Ehrenstadtrat Günter Krau mit Fraktionsvorsitzendem Christian Schwarz und Bürgermeister Roland Esch

30 Jahre ehrenamtliche politische Arbeit für Aßlar und seinen Wohnort Oberlemp. Das ist eine Leistung, auf die unser FWG Mitglied Günter Krau mit Stolz zurückblicken kann. Dabei standen für ihn die Anliegen der Menschen immer im Mittelpunkt. Für dieses Engagement wurde Günter Krau in der letzten Stadtverordnetenversammlung der Titel „Ehrenstadtrat“ verliehen.

Zusätzlich erhielt er die Goldmünze der Stadt Aßlar. Seine politische Tätigkeit begann er 1981. 1997 erhielt er den „Ehrenbrief des Landes Hessen“. 2001 wurde er nach über 20 jährigen politische Tätigkeit zum „Stadtältesten“ ernannt.
Wir gratulieren Günter Krau ganz herzlich für seine Ernennung zum Ehrenstadtrat. Er hat seine aktive politische Arbeit nun beendet. Wir wünschen ihm für die Zeit nach der Politik alles Gute, viel Lebensfreude und noch eine Menge kreativer Energie. Wir hoffen, und wir würden uns darüber freuen, dass er der FWG Aßlar noch lange mit seinem geschätzten Rat zur Seite steht.

Der neue Ehrenstadtrat Günter Krau (Mitte) mit den ersten Gratulanten Christian Schwarz, FWG Fraktionsvorsitzender (links) und Roland Esch, Bürgermeister (rechts)

Ehrenstadtrat Günter Krau mit Fraktionsvorsitzendem Christian Schwarz und Bürgermeister Roland Esch

26. Juli 2016

FWG Mitglieder trainieren für das Sportabzeichen

FWG Gruppenfoto vom Training

Hurra, wir leben noch. Nicht, weil wir einen mörderischen Sportabend hinter uns gebracht haben. Nein, weil wir so viel Spaß mit unserem Unternehmen „Sportabzeichen“ hatten. Manchmal mussten wir allerdings schon vor plötzlich herunterfallenden oder die Richtung abrupt ändernden Schleuderbällen auf der Hut sein. Aber FWG Politiker/Innen können ja mit solchen Situationen bestens umgehen.

Es war ein sehr gelungener Auftakt. Immerhin fanden sich gleich beim ersten Mal 11 mutige und unerschrockene FWG Mitglieder auf dem Sportplatz des Sportzentrums Aßlar ein, um erste Erfahrung mit dem Sportabzeichen zu machen. Fachkundig beraten wurden sie von Stefan Mink, vom TV Aßlar.

Er wusste alles zu diesem Thema, gab uns viele Tipps: Welche Disziplinen kann man wählen, welche Techniken sind für den Einzelnen gut… Und Schwupps, da war das Schreckgespenst vom Nicht-schaffen-können schon wie weggefegt.

In den 4 Bereichen: Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination ist jeweils in einer Disziplin eine Leistung zu erbringen. Jeder Bereich hat eine recht große Auswahl an Disziplinen. Am besten sucht man sich eine aus, in der man sich wohl fühlt. Das Leistungsniveau ist in die Bereiche Gold, Silber und Bronze eingeteilt. Es ist zudem gestaffelt nach Geschlecht und Alter. Das Sportabzeichen erhält man, wenn man in allen 4 Bereichen eine Leistung mindestens auf Bronze Niveau erzielt.

Der langen Rede kurzer Sinn, es hagelte gleich reihenweise Leistungen im Sportabzeichen Bereich. Ob bei der Kraftübung (z.B. Medizinballwerfen) oder bei der Koordination (z.B. Schleuderball). Selbst bei der Schnelligkeits- Prüfung (z.B. 100 oder 50 oder 30 m Lauf –je nach Alter) konnten schon gute bis sehr gute Sportabzeichen Werte erreicht werden.

Es wurde gekämpft, gelacht und zum guten Schluss die Leistung entsprechend begossen. Familie Schwarz hatte eine riesen Getränkekiste mit eisgekühlten Getränken dabei und zwei liebe Kinder, die super toll mitgemacht haben. Denn auch Kinder ab 6 Jahre können das Sportabzeichen machen. Das wäre doch auch ein tolles Familienprojekt in den Ferien, oder?

Dieses schöne Gemeinschaftserlebnis spornt uns an, in puncto Sportabzeichen am Ball zu bleiben. Dafür treffen wir uns, wann immer es passt, montags oder freitags ab 18:00 Uhr auf dem Sportplatz des Sportzentrums Aßlar (Laguna).

Wir freuen uns auf jede/n, die/der kommt und mitmacht.

Ansprechpartner für weitere Informationen bzw. für Termine zum gemeinschaftlichen Training sind Christian Schwarz und Gudrun Esch.

Herzliche Grüße
Gudrun Esch, FWG Aßlar

FWG Gruppenfoto vom Training

26. Juli 2016

FWG unterstützt Durchführung des Seniorentages

Großes Interesse fand wieder der diesjährige Seniorentag in Aßlar. Ein breites Beratungsangebot lockte viele Menschen auf den Backhausplatz.

Der Seniorentag ist eine Kooperation zwischen der Stadt Aßlar und dem Pflegekompetenzzentrum PKZ Aßlar. Es gab vielerlei Informationen, über Hilfen und Gestaltungsmöglichkeiten für ein möglichst sorgenfreies Leben im Seniorenalter.

Die FWG unterstützt deshalb sehr gerne diese Veranstaltung: Bürgermeister Roland Esch (FWG) eröffnete den 4. Seniorentag. Mit dabei waren auch die FWG Mitglieder Christian Schwarz, (FWG Fraktionsvorsitzender), Bernhard Völkel (Dezernent für Ehrenamt und Partnerschaft), Klaus Rinker (Vorsitzender des Seniorenbeirates), Edith Muskat, Stadträtin und Gudrun Esch, 1, Vorsitzende der FWG Aßlar. Sie alle waren beeindruckt und zeigten durch ihre Teilnahme ihre Wertschätzung für diese Veranstaltung.

Zum Bericht "Seniorentag bringt Spaß"

23. Juni 2016

Haushalt 2016 wurde mit den Stimmen der FWG Fraktion verabschiedet

FWG Logo

Mit den 14 Stimmen der FWG-Fraktionsmitglieder wurde die Haushaltssatzung für das Jahr 2016 der Stadt Aßlar in der Stadtverordnetenversammlung Anfang Juni endlich verabschiedet. Nachdem die Entscheidung hierüber in der Sitzung vom Mai nicht fallen konnte und der Haushalt noch einmal zur weiteren Beratung in den Haupt- und Finanzausschuss verwiesen wurde, konnte nun auch mit großer Mehrheit aus den Fraktionen von SPD und CDU dem ausgeglichenen Haushalt zugestimmt werden.

Das ist gut so. Gut für unsere Stadt und gut für unsere Bürger, wie Fraktionsvorsitzender Christian Schwarz in seiner Haushaltsrede noch einmal betonte und auch hier erneut um die Stimmen der anderen Stadtverordneten warb.

Unverständlich war jedoch erneut die Kritik seitens der CDU Fraktion, dass die FWG eine Blockadehaltung einnehmen würde. Ganz im Gegenteil - die FWG war und ist stets die Kraft ohne parteipolitische Zwänge. Die FWG Aßlar muss nicht auf Anweisungen aus Wiesbaden Rücksicht nehmen und kann sich somit ganz alleine und ausschließlich auf das Wohl der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt konzentrieren.

Diesen Kurs wird die FWG Fraktion in der Aßlarer Stadtverordnetenversammlung auch weiterhin verfolgen: mit einer umsichtigen, zukunftsorientierten und vor allem sachbezogenen Politik werden wir uns dafür einsetzen, dass Aßlar liebens- und lebenswert bleibt.

Zum Bericht "Aßlars Haushalt ist durch"

23. Mai 2016

Bürgermeister Roland Esch seit 20 Jahren erfolgreich für Aßlar

FWG Logo

Seit dem 1. Mai 1996 ist Bürgermeister Roland Esch (FWG) im Amt. Eine Erfolgsgeschichte für die Stadt Aßlar und ihre dort lebenden Menschen.

In Aßlar lässt es sich gut leben. Unter der Führung von Bürgermeister Roland Esch hat sich Aßlar zu einer lebenswerten Kleinstadt mit Herz weiterentwickelt.

„Für mich stehen eindeutig Aßlar und die Menschen, die hier leben an erster Stelle meines politischen Handelns“, das ist die Devise von Roland Esch seit seinem Amtsantritt: „Danach sind alle wichtigen Entscheidungen ausgerichtet“, sagt er weiter. Dass dies bisher gut gelungen ist, bestätigen wichtige Standortparameter. Die Grundstückspreise sind hoch und die Einwohnerzahl ist nahezu konstant. Der Bürgermeister setzt dabei auf eine gute Infrastruktur. Sehr wichtig sind bezahlbare und qualitativ gute Angebote für die Kinderbetreuung- sie haben mittlerweile, laut dem Kreis-Schuldezernenten „Leuchtturmcharakter“ für den Lahn-Dill-Kreis. Genauso dazu gehören sehr gute Einkaufsmöglichkeiten, eine gute Vereinsstruktur – zurzeit sind es 81 Vereine, die von der Stadt gefördert werden –, wie auch eine gut ausgerüstete Feuerwehr und die Laguna Aßlar. Sie ist das Aushängeschild von Aßlar und zugleich Garantie für den Schwimmunterricht. Nicht zu vergessen sind die Arbeiten unter der Erde. Auch hier ist Aßlar, was die Versorgungsleitungen betrifft auf dem neusten Stand. Bürgermeister Esch freut sich, dass mittelweile die Wasser- und Abwassergebühren vergleichsweise niedrig liegen und dass bis zum Ende des Jahres in ganz Aßlar das schnelle Internet zur Verfügung steht.

All diese Vorhaben setzen voraus, dass genügend Geld vorhanden ist. „ Ich bin 20 Jahre im Amt und habe 20 ausgeglichene Haushalte eingebracht. Ein behutsamer und verantwortungsvoller Umgang mit den Finanzen ist für mich eine wesentliche Grundlage für den Erfolg und die eigenständige Entwicklung einer Stadt“ betont der Bürgermeister. Dazu gehört auch eine faire finanzielle Ausstattung durch das Land Hessen: „ Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer Nachbesserung des Kommunalen Finanzausgleiches kommt. Denn im Moment werden wir in Aßlar ohne nachvollziehbaren Grund schlechter gestellt“.

Projekte, die ihm am Herzen liegen: „Ich möchte noch einiges in Aßlar mitgestalten, zum Beispiel neue Wohnkonzepte für Senioren in den Ortskernen mit guter Infrastruktur“. Mit dazu gehört auch die Aufrechterhaltung der kulturellen Angebote in Aßlar. „Das alles zusammen macht doch ein gutes gesellschaftliches Miteinander erst aus“, sagt er und freut sich schon auf seine weiter Arbeit für Aßlar.

Zum Bericht "Esch ist seit 20 Jahren im Amt"

23. Mai 2016

Aßlar braucht einen verabschiedeten Haushalt, um handlungsfähig zu bleiben

FWG Logo

FWG stimmt für eingebrachten Haushalt, zur Bewahrung der kommunalen Eigenständigkeit

Wir als FWG Aßlar verfolgen weiter konsequent unsere sachliche und verlässliche Politik. Ganz oben auf unserer Liste steht die Erhaltung der kommunalen Eigenständigkeit unserer Stadt. Die finanzielle Lage ist schwierig. Aber noch ist Geld da. Voraussetzung ist ein ausgeglichener Haushalt. Dieser liegt der Stadtverordnetenversammlung seit Januar 2016 vor.

Die FWG Aßlar wird diesem Haushalt zustimmen. Sollte der eingebrachte Haushalt nicht bis Ende Juni 2016 verabschiedet sein, wird Aßlarer den Haushalt für dieses Jahr nicht mehr ausgleichen können. Es werden dann rückwirkend nicht mehr geltend zu machende Einnahmen fehlen. Das heißt, die Kommunalaufsicht spricht bei jeder finanziellen Entscheidung mit. Und nicht nur das: auch alle freiwilligen Leistungen sind dann auf Eis gelegt. Das würde für dieses Jahr heißen: keine Vereinsförderung, keine Fortbildungen für städtische Bedienstete (z.B. Kindergarten), keine Neuanschaffung von benötigten Gerätschaften (Bauhof), Wegfall von städtischen Veranstaltungen und vieles mehr.

Wir möchten, dass dies nicht eintritt und werben bei den Stadtverordneten von SPD, CDU und Grünen eindringlich um ihre Zustimmung für den eingebrachten Haushalt.

Wir freuen uns auf eine konstruktive, sachliche politische Arbeit in den Aßlarer Gremien zum Wohle der Aßlarer Bevölkerung und zum Wohle unserer Stadt.

Zum Bericht "Aßlar wirtschaftet ohne Haushalt"

03. Mai 2016

FWG Aßlar macht weiter konsequent sachliche Politik für Aßlar

FWG Gruppe

Die FWG Aßlar ist aus den Kommunalwahlen 2016 als die mit Abstand stärkste politische Vereinigung hervorgegangen. Mit 14 Sitzen in der Stadtverordnetenversammlung stellt sie die stärkste Fraktion.

Nun haben sich SPD, CDU und Grüne faktisch zu einer Mehrheitskoalition zusammengeschlossen. Das ist demokratisches Recht. Sie haben mit ihrer Mehrheit in der konstituierenden SVV einvernehmlich SPD Kandidaten zum Stadtverordnetenvorsteher und 1. Stadtrat gewählt. Die FWG Aßlar nimmt dies gelassen zur Kenntnis und bleibt bei ihrer konsequent sachlichen politischen Arbeit zum Wohle Aßlars. Als Demokraten akzeptieren wir diesen Zusammenschluss und wünschen den gewählten städtischen Vertretern eine glückliche Hand, die Interessen der Aßlarer Bevölkerung und der Stadt Aßlar im Blick zu haben.

FWG Aßlar wirbt für mehr Offenheit

Viele neue Gesichter gibt es in den politischen Gremien von Aßlar. Gerade in den Reihen der FWG sind überwiegend neue Stadtverordnete in die Stadtverordnetenversammlung eingezogen. Auch unser frisch gewählter Fraktionsvorsitzender Christian Schwarz gehört dazu. Hochmotiviert, wie alle unsere FWG Stadtverordneten hat er mit seinem Team zeitnah nach der Wahl mit den anderen Parteien die Gespräche gesucht, um eventuelle Gemeinsamkeiten auszuloten. Leider waren in diesen Gesprächen ,ausnahmslos von allen Gesprächspartnern der SPD, CDU und der Grünen, nur sehr undifferenzierte und unkonkrete Aussagen zu bekommen. Zudem wurde die FWG bis zum Schluss von keiner dieser Parteien darüber in Kenntnis gesetzt, dass sie einen eigenen Kandidaten aufbieten möchten. Hier hätte ein offener Umgang mit der FWG allen Beteiligten, angefangen von den Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung bis hin zu den Mitarbeitern/innen der Stadtverwaltung sehr viel Zeit und Arbeit gespart.

Sehr befremdlich ist es für uns als FWG, wenn der neu gewählte Stadtverordnetenvorsteher dann bei seiner Antrittsrede erklärt, dass der Umgang miteinander in den politischen Gremien in der letzten Monaten doch sehr zu wünschen übrig gelassen hätte und er sich für die Zukunft wünsche, die Dinge beim Namen zu nennen. Die Dinge beim Namen nennen, das hätten wir uns gerne bereits im Vorfeld gewünscht. Scheitert denn der neu gewählte Stadtverordnetenvorsteher schon gleich zu Beginn an seinen eigenen Ansprüchen?

FWG bietet verlässliche Zusammenarbeit an

Ungeachtet der Ereignisse bei der konstituierenden Stadtverordnetenversammlung bieten wir als FWG weiterhin allen Aßlarer Parteien an, in Zukunft offen miteinander zu sprechen. Wir jedenfalls werden dies tun. Uns als freie Wähler binden keine politischen Ideologien. Wir sind ausschließlich unserer Stadt und unseren Aßlarer Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet. Es gibt bestimmt Schnittmengen bei Projekten und Zielen, wo es sich lohnt, im Sinne der Stadt und ihrer Einwohner Verabredungen zu treffen. Wir sind es gewohnt, dann solche Verabredungen auch verlässlich einzuhalten. Das gebietet selbstredend, wie wir meinen, der politische Anstand.

FWG Aßlar dankt Bernhard Völkel für seine sehr gute Arbeit als Stadtverordnetenvorsteher

An dieser Stelle möchten wir ausdrücklich noch einmal Bernhard Völkel danken, der eine sehr gute Arbeit als Stadtverordnetenvorsteher für die Stadt Aßlar und ihre Einwohner gemacht hat.

FWG Gruppe

23. Januar 2016

FWG Aßlar unterstützt Klage gegen KFA

FWG Logo

Die FWG Aßlar unterstützt die Klage der Stadt Aßlar gegen den neuen kommunalen Finanzausgleich. Warum?

Dieser sieht vor, dass reiche (abundante) Kommunen einen Teil ihres Geldes an „Ärmere“ abgeben. Das ist erst einmal überlegenswert. Allerdings ist die Berechnungsgrundlage alles andere als solidarisch: Es werden Ausgaben künstlich klein und Einnahmen künstlich hochgerechnet.

Für Aßlar bedeutet dies folgendes: Das Land Hessengeht davon aus, dass die Kindergartengebühren mindestens 33% für die Eltern betragen (zurzeit 12%) und dass z.B. die Grundsteuer B 365% beträgt (z.Zt. 240%).

Kommt Aßlar dem nicht nach, hat es weniger Geld zur Verfügung. Das kann bedeuten, dass wichtige freiwillige Leistungen, wie Vereinsförderung, Kinderbetreuung, Erhaltung des Schwimmbades, städtische Bücherei, kulturelle Angebote gefährdet sind. Gerade diese freiwilligen Leistungen sind aber der Kit in unserer Gesellschaft. Sie sind es vor allem, die ein gesellschaftliches Miteinander aller Generationen erst möglich machen.

Aßlar ist eine finanzielle gesunde Stadt. Auch in turbulenten Zeiten konnte der Haushalt immer ausgeglichen werden. Dies ist zum großen Teil ein Verdienst der vorausschauenden, verantwortlichen Finanzpolitik von Bürgermeister Roland Esch (FWG). Die FWG Aßlar hat diese Politik immer unterstützt und auch politisch mit verantwortet.

Dass nun immer mehr Kommunen gegen den jetzigen Kommunalen Finanzausgleich klagen werden, kritisiert der hessische Finanzminister mit den Worten „ ich bin erstaunt wie unsolidarisch einige der reichsten Kommunen in Hessen sind“.

Auf Länderebene vertritt die hessische Landesregierung zum Länderfinanzausgleich eine andere Meinung. Dazu einige Zitate von Volker Bouffier, Ministerpräsidenten von Hessen:

Es könne nicht sein, dass "sich andere Länder mit unserem Geld Wohltaten leisten und wir dann Schulden aufnehmen müssen"

„Es hilft den Schwachen nicht, die Starken zu schwächen“

„Derjenige, der sich anstrengt, dessen Einnahmen und Wirtschaftskraft steigen, hat praktisch nichts davon. Aber wer sich nicht anstrengt, hat keine Nachteile, weil sein Ausgleichsanspruch steigt. Der Länderfinanzausgleich muss anreizgerechter werden. Anstrengungen, um die eigene Steuerkraft zu stärken, müssen belohnt, aber nicht bestraft werden“

„Das System bestraft diejenigen, die sich anstrengen, und die, die sich nicht anstrengen, lässt es unberührt“

Die FWG Aßlar sieht das genauso in Bezug auf den kommunalen Finanzausgleich. Wir lehnen den unserer Meinung nach unsolidarischen und unfairen Kommunalen Finanzausgleich ab und werden deshalb die Klage dagegen unterstützen.

Zum Bericht "Kommunen kündigen Klage an"

19. Januar 2016

FWG Aßlar fordert gebührenfreie Kindergärten und Kindertagesstätten

FWG Logo

In unserem Land, in dem Bildung und Kultur die wichtigsten Güter darstellen, ist es unabdingbar, dass alle Kinder die gleichen Entwicklungschancen haben. Wichtige Voraussetzungen dafür sind ausreichende Angebote an Kindergärten und Kindertagesstätten, die auch bezahlbar sind.
Ebenso wichtig sind angepasste Betreuungs-Zeitmodelle, speziell im Hinblick auf berufstätige Eltern, gutes, qualifiziertes Personal und auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmte Konzepte in diesen Einrichtungen. Nicht zu vergessen ist dabei ein kindgerechtes und hochwertiges Verpflegungsangebot, je nach Betreuungsart.

Die Stadt Aßlar hat hier im Rahmen ihrer Möglichkeiten ein bisher qualitativ sehr gutes Angebot an die Eltern machen können. Insbesondere bei den Gebühren sind wir in unserer Stadt den Nachbarkommunen weit voraus: in Aßlar müssen die Eltern derzeit lediglich etwa 12% der tatsächlich anfallenden Betreuungskosten tragen.

Allerdings greift die Hessische Landesregierung durch die Neuregelung des Kommunalen Finanzausgleichs auch in diesem Bereich in die Selbständigkeit der Kommunen ein: so sollen wir in Aßlar in Zukunft nicht mehr entscheiden dürfen, wie hoch der Prozentsatz des Gebührenanteils für die Eltern ausfällt, sondern werden gezwungen, mindestens 33 % der Kosten auf die Eltern abzuwälzen. Dies stellt fast eine Verdreifachung der Kindergartengebühren dar!

Die FWG Aßlar stellt sich entschieden gegen die von Land Hessen vorgegebenen Gebühren für die Kinderbetreuungseinrichtungen!

Doch wie kann man es anders regeln?
In den Bundesländern Hamburg, Berlin und Rheinlandpfalz gibt es keine Kindergartengebühren. In Hessen ist das nicht so. Hier werden vom Land die Städte und Gemeinden mit der Finanzierung buchstäblich alleine gelassen. Hessen bezahlt jedoch eine kräftige Summe in den Länderfinanzausgleich ein. Es finanziert also die Kindergartenplätze in den oben erwähnten Bundesländern mit. Dieser Zustand ist unerträglich. Man könnte fast sagen: Hessen lässt seine eigenen Kinder im Regen stehen.

„Es kann doch nicht richtig sein, dass wir Milliarden Euro abgeben - und ein Land wie Berlin beschließt mit einem Federstrich, dass alle Kindertagesstätten gebührenfrei sind“ sagte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier im Gespräch mit faz.net/aktuell am 04.02.2013.

Die FWG Aßlar teilt diese Meinung uneingeschränkt.
Wir fordern deshalb das Land Hessen auf, die Kommunen finanziell ausreichend auszustatten, dass auch hessische Kindergärten und Tagesstätten gebührenfrei werden. Denn alle Kinder in Hessen sollen die gleichen Entwicklungschancen haben.

18. November 2015

FWG Aßlar gratuliert zum 70. Geburtstag der FWG Solms

FWG Logo

70 Jahre unabhängige Politik für die Bürger vor Ort, ohne Parteibuch: Das macht die Freiwilligen Wählergemeinschaften so stark. Darauf kann auch die FWG in Solms sehr stolz sein. Die FWG Aßlar gratuliert sehr herzlich zu diesem schönen Jubiläum.

In Solms und Aßlar gestaltet die FWG schon lange Zeit maßgeblich die städtische Entwicklung mit. Bürgerinnen und Bürger aus unserer Mitte arbeiten dafür in der FWG. Sie nehmen sich die Zeit, um ehrenamtlich ihre Kommunen zu unterstützen. Mit guten, weitsichtigen Entscheidungen tragen sie dazu bei, ihre Städte fit für die Zukunft zu machen. Der Schwerpunkt dieser Politik liegt eindeutig auf der kommunalen Selbstverwaltung, ohne die eine Kommune nur noch fremdgesteuert wäre. Das hätte zur Folge: zentrale Entscheidungen vom Land, ohne eine genügende Einbeziehung der Sachkenntnisse vor Ort. Die Kommunen würden alle in einem Einheitsbrei erstarren, ohne eigene Entwicklungsmöglichkeiten.

Die FWG setzt deshalb weiter auf eine „selbstbestimmte, ehrliche und solide Finanzpolitik“. Dies ist die Voraussetzung für die Gestaltung aller anderen wichtigen Bereiche, vor allem der sozialen und kulturellen Aufgaben. Die FWG unterstützt dabei die ehrenamtlich tätigen Menschen, ob in Vereinen oder anderen Vereinigungen. Dieses gesellschaftliche Miteinander macht das Leben vor Ort so lebenswert und bietet, wie sonst nichts anderes, viele Möglichkeiten zur Integration. Vor dem Hintergrund der aktuellen Flüchtlingswelle sicherlich ein ganz wesentlicher Faktor.

Auch die FWG Aßlar kann bald auf ihr 70 jähriges Bestehen zurückblicken. Ein langjähriger Erfahrungsschatz, der zu einer umsichtigen Politik in Aßlar geführt hat. Wir laden schon heute alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Aßlar, alle Mitglieder und Freunde zu dieser Jubiläumsveranstaltung ein:

70 Jahre FWG Aßlar

Veranstaltungsort: Stadthalle Aßlar, Mühlgabenstraße 1
Datum und Uhrzeit: 26. Februar 2016, 19:00 Uhr

Zum Bericht "Freie Wähler feiern Geburtstag"

09. November 2015

FWG Aßlar stellt ihre Kandidaten für die Kommunalwahl 2016 auf

Kandidaten 2016

Gutbesucht war die Mitgliederversammlung der FWG Aßlar. Unter dem Motto „FWG Aßlar, wir bringen Dinge auf den Punkt“ kürten 38 stimmberechtigte Mitglieder im Laufe des Abends die Kandidaten (siehe Foto unten) für die zu besetzenden politischen Gremien in Aßlar und im Lahn-Dill-Kreis

Die FWG Aßlar konnte im Laufe des letzten Jahres wieder 19 neue Mitglieder für die wichtige politische Arbeit in unserer Stadt und unseren Stadtteilen gewinnen. Alle sind hochmotiviert, Aßlar für die Zukunft fit zu machen und weiter nach vorne zu bringen.

Nach den sehr harmonisch verlaufenden Wahlen, die durchweg einstimmige Ergebnisse brachten, war sich die FWG Familie einig:

Oberstes Ziel der FWG Aßlar ist es, die kommunale Selbstbestimmung und Eigenständigkeit von Aßlar zu erhalten.

Das ist nicht mehr ganz so einfach, da durch den neu gestalteten Kommunalen Finanzausgleich der hessischen Landesregierung Aßlar finanziell zurzeit deutlich schlechter gestellt wird. Freiwillige Leistungen, die von der Stadt Aßlar bisher erbracht werden konnten, wie Vereinsförderung, Jugendarbeit, Schwimmbad, kulturelle Angebote z.B. Matineen und Stadtbücherei - um nur einige zu nennen - sind gefährdet. Das alles macht aber unsere Stadt einzigartig und lebenswert. „Wir wollen, dass diese freiwilligen Leistungen weiter bestehen bleiben.“

Aber auch durch das Land mittlerweile geforderte Erhöhungen von Steuern (Grund- und Erwerbssteuer) und Gebühren (z.B. Kindergartengebühren) sind für die FWG Aßlar nicht hinnehmbar: „Wir wollen selbst bestimmen, wie unsere Steuern und Gebühren sich entwickeln“.

Für all das streitet die FWG Aßlar. Das kann sie, weil sie unabhängig ist und nicht von übergeordneten Bundes- oder Landes-politischen Zwängen gegängelt wird.

Zum Bericht "FWG kürt ihre Kandidaten"

Kandidaten 2016

05. November 2015

FWG Aßlar lehnt erzwungene Gebühren- und Steuer- Erhöhungen in Aßlar ab.

FWG Logo

Stellungnahme der FWG Aßlar zu einem WNZ Artikel vom 29.11.15 „CDU Aßlar ehrt Gründungsmitglied“

Wir, die FWG Aßlar, lehnen die die durch den kommunalen Finanzausgleich drohenden finanziellen Kürzungen für Aßlar durch das Land Hessen ab. Deshalb können wir auch den durch das Land Hessen erzwungenen Erhöhungen von Steuern (Grundsteuer, Gewerbesteuer) und Gebühren (z.B. Kindergarten-Gebühren) für die Stadt Aßlar nicht zustimmen. Im Gegenteil, wir haben bereits sehr früh im Vorfeld die anderen politischen Parteien der Stadt Aßlar aufgefordert, gemeinsam mit uns gegen diesen ungerechten Kommunalen Finanzausgleich zu streiten und für die Eigenständigkeit von Aßlar zu kämpfen. Leider ohne Erfolg (WNZ-Artikel 15.07.15, WNZ 26.09.15 – siehe auch Antrag der FWG zum KFA). Wir können es deshalb nicht fassen, dass der Fraktionsvorsitzende der Aßlarer CDU Bürgermeister Roland Esch (FWG) vorwirft, er reagiere nicht und überlasse anderen die Entscheidung. Das stimmt nicht: alle Anträge dazu wurden bisher von Schwarz und Grün abgelehnt. Zudem äußerte auch noch der Stadtverbandsvorsitzende der Aßlarer CDU in der Stadtverordnetenversammlung: die Stadt Aßlar habe schon vorher zu viel ausgegeben. Das Gesetz werde greifen und man werde sehen, was es zu verändern gebe (WNZ 26.9.15). Das heißt auf gut Deutsch: das Land macht die Vorgaben und wir müssen uns daran halten und kleinere Brötchen backen.

Wir als FWG Aßlar wollen allerdings für Aßlar selbst entscheiden, wie groß wir unsere Brötchen backen. Denn Aßlar ist hessenweit eine der wenigen Kommunen, die durch eine umsichtige Finanzpolitik bisher immer einen ausgeglichen Haushalt erwirtschaftet hat. Und dabei soll es auch bleiben. Wir fordern deshalb noch einmal alle Aßlarer Parteien dazu auf, mit uns für einen gerechteren Kommunalen Finanzausgleich zu streiten.

01. November 2015

FWG Aßlar streitet für Erhalt des Schwimmunterrichts

FWG Logo

Das Schwimmbad der Laguna Aßlar bietet zurzeit fast 1000 Schülerinnen und Schüler in Aßlar die Möglichkeit zum Schwimmunterricht. Die Aßlarer Schulen haben den Schwimmunterricht in ihren Unterrichtsplänen festgeschrieben.

Die DLRG Aßlar bietet zudem regelmäßig Schwimmkurse an. Schwimmen gehört zu den gesündesten Sportarten. Der deutsche Städte- und Gemeindebund bezeichnet Schwimmen als einen unverzichtbaren Bildungsauftrag. Umso erschreckender ist, dass bei Kindern das Ertrinken die dritthäufigste unfallbedingte Todesursache ist, nach Verkehrsunfällen und Verbrennungen. Doch Schwimmen lernen wird immer schwieriger. Laut neuesten Studien des DLRG (Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft) kann bereits jedes zweite 10-jährige Kind nicht schwimmen. „Deutschland entwickelt sich zu einem Nichtschwimmer-Land“, sagt Achim Wiese , Sprecher der DLRG. Einer der Gründe für die zunehmende Anzahl der Nichtschwimmer ist, dass immer mehr Bäder schließen. Etwa 25 Prozent der Grundschulen haben keinen Zugang mehr zum Schwimmbad. Auch in Hessen schließen immer mehr Schwimmbäder

Die Laguna Aßlar bietet noch all diese Möglichkeiten. Die hessische Landeregierung (schwarz-grün) setzt jedoch zurzeit mit dem neu strukturierten kommunalen Finanzausgleich finanzielle Grenzen. Zwar sollen Gemeinden und Städte, die Schwimmbäder unterhalten, unterstützt werden. Allerdings soll das dafür vorgesehene Geld nicht ausschließlich den Kommunen mit Schwimmbädern überlassen, sondern auf alle hessischen Kommunen verteilt werden, ob mit oder ohne Schwimmbad.

Die FWG Aßlar währt sich gegen dieses unlogische Gießkannenprinzip und streitet für eine gerechte Finanzierung, zum Erhalt der Schwimmmöglichkeiten für alle Aßlarer ob jünger oder älter.

Zum Bericht "46 Bäder in Hessen geschlossen"

01. November 2015

Attraktiver Dorfplatz wertet Berghausen auf

Die FWG Aßlar freut sich mit vielen Berghäusern über die sehr gelungene Gestaltung des Dorfplatzes in Berghausen.

Berghausen: l(i)ebenswert, modern, naturnah. Dieses Motto haben sich die Berghäuser Bürgerinnen und Bürger gegeben, als Berghausen 2007 in das Programm der Dorferneuerung aufgenommen wurde. Unter den vielen Ideen, wie man Berghausen voran bringen könnte, entwickelte sich schon zu Beginn der Wunsch nach einem Dorfplatz im Umfeld der Kirche. Er sollte zudem so gestaltet werden, dass dem Verkehr kein Vorrang mehr gegeben wird. Die FWG Aßlar hat sowohl im Ortsbeirat Berghausen, als auch in den anderen politischen Gremien der Stadt Aßlar diesen Wunsch und dessen Realisierung immer unterstützt. Ein liebenswerter Platz ist nun entstanden, etwas modern- passend zur Kirche- und vor allen Dingen einladend, zu einem kleinen Gespräch zu verweilen oder auch die eine oder andere Veranstaltung dort durchzuführen. Auch etwas naturnäher: Denn nun zieren mehrere Bäume diesen Platz, allen voran eine Kirchen- Linde, die von vielen gewünscht wurde. Kurzum, dieser Dorfplatz vereint das Motto der Dorferneuerung wie kein anderes Projekt. Das zeigt auch die große Beeilung der Dorfbevölkerung und der Vereine bei der feierlichen Eröffnung am 25.Oktober 2015.

Wir als FWG Aßlar, sind stolz, zum Gelingen dieses Dorfplatzes mit beigetragen zu haben und freuen uns schon über die eine oder andere Veranstaltung dort. Die erste ist bereits angekündigt: Der jüngste Verein „Die närrischen Spatzen“ wird am 11.11.2015 um 18:11 Uhr die Faschingskampagne dort eröffnen.

Liebe Berghäuserinnen und Berghäuser, wir wünschen Euch, dass der neue Dorfplatz die so wertvolle Dorfgemeinschaft weiter stärkt, und dass Ihr viele schöne und unvergessliche Stunden dort verbringen könnt.

Zum Bericht "Dorfplatz wertet Berghausen auf"

13. Oktober 2015

Neuer Kunstrasen für VFB Aßlar

FWG Logo

Wir wollen auch weiterhin unsere Aßlarer Vereine fördern und unterstützen. Denn es ist schwieriger geworden, freiwillige Leistungen - und dazu zählt die Vereinsförderung durch die Kommune – aufrechtzuerhalten.

Die vom Land zugewiesenen finanziellen Mittel sind für Aßlar deutlich gekürzt worden. Dennoch erachten wir es als eine wesentliche Aufgabe für die Politik in Aßlar, dazu beizutragen, die Vereinsstrukturen zu erhalten. In den Vereinen wird enorm viel soziales Engagement gezeigt. Sie sind ein wesentlicher Baustein für die Integration von neuen Mitbürgern und Mitbürgerinnen, ob jung oder älter. Sie fördern die positive Entwicklung unseres Zusammenhaltes und damit unserer Gesellschaft. Und wer in einem guten Umfeld lebt, der fühlt sich auch wohl.

Wir freuen uns mit dem VFB Aßlar, über den neugestalteten Kunstrasenplatz. Er wurde am 01. Oktober 2015 von Bürgermeister Roland Esch (FWG) zusammen mit den Nachwuchskickern des VFB eröffnet. Die Kosten betrugen stolze 290.000,00 €.

Auch der FC Werdorf hat einen Kunstrasenplatz beantragt. Die finanzielle Lage der Stadt Aßlar lässt diese große Investition aus den genannten Gründen leider im Moment nicht zu. Wir wollen, dass auch in Zukunft solche Projekte durchgeführt werden können. Deshalb kämpfen wir mit anderen parteiunabhängigen Vereinigungen und betroffenen Städten für eine gerechtere und angemessene finanzielle Ausstattung durch das Land Hessen.

Zum Bericht "Anstoß auf Kunstrasen"

13. Oktober 2015

FWG Aßlar gratuliert „Betreuten Grundschule“ zum 20.Geburtstag

FWG Logo

Die qualitativ hochwertige Betreuung unserer Kinder in der Schule und in den Kindergärten ist der FWG Aßlar ein großes Anliegen. Wir unterstützen deshalb die Bereitstellung von ausreichenden und guten Betreuungsangebote in unserer Stadt.

Wir freuen uns, dass die Grundschule Aßlar bereits das 20 jährige Bestehen der Betreuten Grundschule „Mach mit“ feiern kann. Wir gratulieren ganz herzlich dem Team rund um Kornelia Hofmann zu diesem Jubiläum und bedanken uns für ihre hervorragende Arbeit, die sie dort leisten. Dieser lange Zeitraum zeigt eindrucksvoll, wie vorausschauend die Stadt Aßlar damals schon die Weichen für die familiären Bedürfnisse berufstätiger Eltern gestellt hat.

Aßlar ist der Betreuungsleuchtturm des Lahn-Dill-Kreises

Auch außerhalb unserer Stadtgrenzen wird das sehr gute Betreuungsangebot der Stadt Aßlar gesehen und gewürdigt: Heinz Schreiber, Schuldezernent des Lahn-Dill-Kreises bezeichnete die beispielhafte Arbeit in Aßlar als „Betreuungsleuchtturm im Lahn-Dill-Kreis“.

Sehr bemerkenswert finden wir das Engagement von Andreas Schopphoff und Jürgen Barnusch. Beide setzen sich bereits seit 10 Jahren als 1. Vorsitzende und als Kassierer des Fördervereins „Wir können Vieles gemeinsam“ ehrenamtlich für das Wohl der Kinder und ihrer Eltern ein, obwohl ihre Kinder schon längst aus dem Grundschulalter herausgewachsen sind.

Zum Bericht "Aufgabe gemeinsam meistern"

29. August 2015

Familien fördern und unterstützen

FWG Logo

Was tun, wenn ein Mitglied der Familie in gesundheitliche Not gerät und sich selbst nicht versorgen kann? Die Sozialstation der Stadt Aßlar ist dann eine wichtige Ansprechpartnerin. Hier erfährt man qualifizierte Unterstützung und Beratung.

Wir als FWG Aßlar möchten Familien weiter fördern und unterstützen.Deshalb unterstützen wir auch die Arbeit der Sozialstation und freuen uns, dass sie erneut bei der Qualitätsprüfung die Note 1 mit Stern* erhalten hat. Dieser jährliche Check wird vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen Hessen durchgeführt.

Zum Bericht "1 mit Stern für Sozialstation"

03. August 2015

Gut Leben in Aßlar auch im Seniorenalter

Senioren sitzen auf dem Backhausplatz und schauen zur Bühne

Wir als FWG Aßlar möchten, dass auch unsere ältere Generation in Aßlar gut leben kann. Deshalb unterstützen wir den Seniorentag in Aßlar.

Seit 2013 findet der Seniorentag jährlich rund um den Backhausplatz statt und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Unter Mitwirkung des Seniorenbeirates mit dem ersten Vorsitzenden Klaus Rinker (FWG Aßlar) wurden wieder neben einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm umfangreiche Informationsmöglichkeiten rund um das Thema „Älter werden“ angeboten. Viele Mitbürger konnten so in entspannter Atmosphäre das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden, etwas essen und trinken und so einen kurzweiligen, informativen Tag bei bestem Wetter genießen.

Auch Fraktionsvorsitzende Edith Muskat und Stadtverordnetenvorsteher Bernhard Völkel waren bei der Eröffnung des Seniorentages dabei und lauschten den Begrüßungsworten von Bürgermeister Roland Esch (FWG Aßlar). Bürgermeister Roland Esch und die erste Vorsitzende der FWG Aßlar informierten sich am gemeinsamen Stand der Sozialstation und des Seniorenbeirates über die neu aufgelegte Notfallmappe. Fachkundig beraten wurden sie von Frau Ines Neeb, Leiterin der Sozialstation der Stadt Aßlar und Herren Friedel Rau, Mitglied des Seniorenbeirates von Aßlar.

Zum Bericht "3. Seniorentag ist gut besucht"

Senioren sitzen auf dem Backhausplatz und schauen zur Bühne

03. August 2015

Mehr Bürgerbeteiligung

Ortsansicht Klein-Altenstädten

Wir wollen als FWG Aßlar mehr Mitsprache für unsere Aßlarer Mitbürgerinnen und Mitbürger. Deshalb stehen wir für Mitreden statt Zuhören.
Wir möchten erreichen:

- Eine einfachere Teilhabe an Entscheidungsprozessen
- Die Einbeziehung von Vereinen und Interessengruppen
- Ein Mitspracherecht, statt nur zuhören zu dürfen
- Neue Möglichkeiten der Mitsprache zu finden (z.B. offene Arbeitskreise oder Bürgergespräche)

Bei der Einführung eines Ortsbeirates für Klein- Altenstädten wurde die von der FWG im Vorfeld geforderte Bürgerbeteiligung von Schwarz, Rot, Grün in der Stadtverordnetenversammlung leider abgelehnt.

Zum Bericht "Harte Kritik an der FWG"

Ortsansicht Klein-Altenstädten

03. August 2015

Unsere Laguna, ein Aushängeschild für Aßlar

Saunagarten mit Teich, Hütte und Liegestühlen

Wir unterstützen unsere „Mittelhessentherme Laguna Aßlar“, denn sie ist ein wichtiger Standortfaktor für unsere Stadt.

Wir freuen uns, dass die Laguna ihre Pforten wieder, mit neuem Glanz versehen, für uns AßlarerInnen und für alle auswärtigen Gäste geöffnet hat.

Wir begrüßen ausdrücklich auch die geänderten Öffnungszeiten im Saunabereich. Ab 1. September kann auf vielfachen Kundenwunsch die Anlage innerhalb der Woche wieder bis 22.00 Uhr und freitags sogar bis 23:00 Uhr genutzt werden.

Zum Bericht "Laguna wieder wie neu"

Saunagarten mit Teich, Hütte und Liegestühlen

03. August 2015

Erhalt der Kommunalen Eigenständigkeit von Aßlar

FWG Logo

Wir als FWG Aßlar sind für unsere umsichtige, solide Finanzpolitik in Aßlar bekannt. Mit der Neufassung des kommunalen Finanzausgleiches durch die schwarz/grüne hessische Landesregierung wird Aßlar unverschuldet in eine finanzielle Notlage gestürzt.

Um dies zu verhindern und um die Finanzierung und die Eigenständigkeit Aßlars weiter zu sichern, haben wir einen Antrag an die Aßlarer Stadtverordnetenversammlung gestellt:
Die Stadtverordnetenversammlung fordert den Hessischen Landtag und die Hessische Landesregierung auf, den bisher vorgelegten Entwurf des Gesetzes zum Kommunalen Finanzausgleich abzulehnen [...] (kompletten Antrag als PDF herunterladen)

Leider haben Schwarz, Rot und Grün in der Aßlarer Stadtverordnetenversammlung es abgelehnt, über diesen Antrag zu reden und ihn mehrheitlich von der Tagesordnung abgesetzt

Zum Bericht "„Protestthemen“ im Parlament "